Die Schrottpalast-Rede

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Die Schrottpalast-Rede

Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Pfleger,

es ist mir ein großes Anliegen. Brot für die Welt! Oder doch lieber brotlose Kunst? Ich würde sterben für ein gutes Käsebrot! Doch es muss etwas geschehen! Ein Beispiel: Es ist ein heißer Sommertag, eine junge, blonde, vollbusige Dame sitzt in einem Sportwagen-Cabriolet. Sie ist nur leicht und sehr aufreizend bekleidet. Ein muskulöser Mann eilt herbei. — Für alle anwesenden Männer im Saal, sie wissen worauf das hinausläuft!Richtig! Der Mann kommt nicht zu früh, sondern zu spät! Die dumme Blondine hat den Wagen schon zu Schrott gefahren.

Und das ist genau der Punkt meine sehr verehrten Lahmen und Wirren! Wir haben die Helmpflicht, wir haben die Gurtpflicht und dann sowas! Es mangelt an Neuem! Die Engländer behaupten, es sei nicht nötig, sie sagen es müsse nicht geschehen, doch ich sage es ist an der Zeit das Rad neu zu erfinden! Ich selbst wollte schon handeln, doch dann dachte ich mir: Soll es doch jemand Anderes machen. Die runde Form hat sich schließlich über die Jahre als äußerst praktisch erwiesen. Ist eben verdammt gut durchdacht, dieses Rad! Lassen sie es mich anders ausdrücken, so wie eine Zigarette, oder eine Zitrone. Unseres Zukunft ist unserem Kinder. Denken sie da mal drüber nach! Wenn so ein Bub in Bangladesch – und an dieser Stelle möchte ich zitieren – „in 10 Minuten ein Hemd näht“, dann braucht es auch einen Feierabend! Kinderkneipen – für Kinder aus Kinderarbeit bedient von anderen Kindern durch Kinderarbeit. Getreu dem Motto: Geteiltes Kleid ist halbes Kleid! Verstehen Sie worauf ich hinaus will? Ich auch nicht. Und das ist doch genau das Problem meine sehr verehrten Bauern! Unsere Rinder – sind unsere Zukunft. Und da hilft es uns nichts, wenn nur Schweine um uns herum sind! Was denken sie denn wie Frau Ferkel schauen würde, wenn hier plötzlich Demokratie herrscht. Und da frage ich euch ganz persönlich! Quasi indirekt von Angesicht zu Ohr! Wollt ihr das totale Bier?! Ich werde es nämlich nicht mehr zurückhalten! Ich werde es laut aussprechen! Ich habe durst!! Und so wie ich es tat, so tutet es mir nach und ihr werdet nicht mehr dürsten!

Prost!

Alexander Buchloh

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